Der erste Schritt zurück zu mir war kein spiritueller. Er war körperlich und emotional.
Ich habe meine Coaching-Ausbildung gemacht, weil ich gespürt habe, dass etwas in mir keinen Ausdruck hatte. Damals hatte ich kaum Zugang zu meinen eigenen Gefühlen. Ich konnte vieles analysieren, erklären und reflektieren – aber ich konnte nicht wirklich fühlen.
Im Coaching habe ich zum ersten Mal gelernt, wieder in meinen Körper zu kommen. Zu spüren, was da ist. Gefühle nicht nur im Kopf zu verstehen, sondern sie überhaupt erst wahrzunehmen. Das war der Anfang von allem.
Erst danach habe ich Human Design entdeckt. Und plötzlich hatte ich Worte für das, was ich mein ganzes Leben gespürt – oder eben unterdrückt – hatte. Mein energetischer Bauplan hat mir erklärt, warum ich so funktioniere, warum mich bestimmte Dinge erschöpfen und warum ich mich oft „falsch“ gefühlt habe.
Medialität und das Lesen der Akasha-Chronik kamen als nächste Tiefe hinzu. Nicht als Flucht aus der Realität, sondern als Erweiterung. Als Zugang zu Ebenen, die jenseits des Verstandes liegen und trotzdem ganz konkret in unserem Alltag wirken. Es ist die Arbeit mit Sensitivität und medialer Wahrnehmung, die für mich die letzte Lücke geschlossen hat.
Heute sehe ich mich als Brückenbauerin zwischen den Welten.
Zwischen Körper und Energie.
Zwischen Fühlen und Verstehen.
Zwischen der modernen, strukturierten Welt und tiefer spiritueller Wahrheit.
Ich glaube nicht daran, dass wir uns entscheiden müssen. Wir dürfen verstehen und fühlen. Wir dürfen geerdet sein und angebunden.